Bremen



Altes Rathaus Hier finden Sie ab August 2016 das Programm zum Tag des offenen Denkmals.
Adresse Am Markt 21, Zugang: Neues Rathaus, Haupteingang Domshof, 28195 Bremen Altstadt
Beschreibung Das Alte Rathaus ist ein gestreckter gotischer Rechteckbau von 1405-09 mit zwei übereinander liegenden ungeteilten Hallen und einer 1608-14 entstandenen neuen Prunkfront. Ergänzungsbau (1909-13) von G. v. Seidl. Farbe als Thema findet sich überall am und im Rathaus: an der Prunkfassade, in der oberen Halle samt Güldenkammer. 
Homepage http://www.rathaus.bremen.de
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Baumwollbörse Hier finden Sie ab August 2016 das Programm zum Tag des offenen Denkmals.
Adresse Wachtstraße 17-24, Ecke Marktstraße, 28195 Bremen Altstadt
Beschreibung 1872 von Bremer Baumwollkaufleuten und -maklern gegründet. Imposantes, ursprünglich fünfgeschossiges Bauwerk 1900-02 nach Entwürfen von Johann Poppe Kontorhaus für den Bremer Baumwollhandel errichtet. Einen der ersten Bremer Eisenskelettbauten. Rationelle Grundstücksnutzung und äußerste Funktionalität verbanden sich mit einer üppigen Neurenaissance-Fassade und prunkvoller, bis heute erhaltener Innengestaltung. Farbige Akzente setzen die Mosaike im Vestibül von Puhl und Wagner, Berlin. 
Homepage http://www.baumwollboerse.de
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Bremer Logenhaus Hier finden Sie ab August 2016 das Programm zum Tag des offenen Denkmals.
Adresse Kurfürstenallee 15, 28211 Bremen Schwachhausen
Beschreibung Großbürgerliche Villa der Zeit vor dem I. Weltkrieg dient heute als Versammlungsort der Freimaurerlogen. Erbaut in barockisierenden Formen von C. Krahn. 
Homepage http://www.bremerloge.de
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Bürgerpark Hier finden Sie ab August 2016 das Programm zum Tag des offenen Denkmals.
Adresse Hollerallee, 28209 Bremen Findorff/Schwachhausen
Beschreibung Ab 1866 nach Entwürfen von Wilhelm Benque im Auftrag des Vereins für die Bewaldung der Bürgerweide angelegt, ist einer der bedeutendsten deutschen Stadtparks des 19. Jhs. und Bremens wichtigstes Gartendenkmal. Ab 1866 nach Plänen von Wilhelm Benque angelegt und ab 1906 nach Entwürfen von C. Ohrt um den Stadtwald erweitert. Gekennzeichnet durch die Besonderheit, dass er durch bürgerschaftliches Engagement entstand und bis heute unterhalten wird. Große, akkurat gepflegte öffentliche Grünanlage, die durch den Verein für die Bewaldung der Bürgerweide, dem heutigen Bürgerparkverein, betrieben wird. Holz ist nicht nur in seiner Vegetation präsent, sondern auch in zahlreichen Parkbauten wie Meierei, Waldbühne, Gerdespavillon und Altenländer Tor. Im kommenden Jahr gesellt sich der Nachbau des historischen Passagierbootes Marie hinzu, der vorbildgetreu aus Mahagoni gefertigt wird. Die ausschließliche private Pflege und Finanzierung des Parks durch einen Verein ist deutschlandweit einmalig. 
Homepage http://www.buergerpark.de/ueberblick
Alternative Homepage http://www.denkmalpflege.bremen.de
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Ehemaliges Postamt 1 Hier finden Sie ab August 2016 das Programm zum Tag des offenen Denkmals.
Adresse Domsheide 15, 28195 Bremen Altstadt
Beschreibung 1875-78 nach Entwürfen von K. Schwatlo als Kaiserliche Oberpostdirektion errichtet, seit 2006 von der St.-Johannis-Schule genutzt, Kaisersaal mit Ausmalung von Arthur Fitger. 
Homepage http://www.johannis.ks-bremen.de
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Ev. Kirche Alt-Hastedt Hier finden Sie ab August 2016 das Programm zum Tag des offenen Denkmals.
Adresse Bennigsenstraße 7, 28205 Bremen Hastedt
Beschreibung Als kleine einschiffige, fünfjochige Saalkirche 1862 nach Entwürfen des Architekten W. Weyhe erbaut. Zählt zu den frühen neugotischen Kirchenbauten des Bremer Gebiets. Der Bau entstand auf Initiative zweier örtlicher Kirchbauvereine, die eine eigene Kirche für Hastedt und die Loslösung von der Mutterkirche St. Remberti anstrebten. 
Homepage http://www.alt-hastedt.de
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Ev. Kirche Unser Lieben Frauen Hier finden Sie ab August 2016 das Programm zum Tag des offenen Denkmals.
Adresse Unser-Lieben-Frauen-Kirchhof 27, 28195 Bremen Altstadt
Beschreibung Ehemalige Markt- und Ratskirche. Älteste Pfarrkirche Bremens 11. Jh., erste stadtbürgerliche, von der erzbischöflichen Domkirche unabhängige Pfarrkirche Bremens. Ab 1230 unter Erzbischof Gerhard II. in ihrer heutigen Form erbaut. Gilt als eine der am reinsten erhaltenen frühgotischen Hallenkirchen westfälischen Typs. Ältestes Bauteil Südturm um 1100. Sog. Beinkeller unter dem Nordschiff. Ursprünglich wohl Karnerkapelle des 12. Jhs. Im 15. Jh. als Kapelle von Allerseelen-Bruderschaft genutzt, aus dieser Phase erhaltene Wandmalereien. Um 1300 Anbau eines vierten Schiffs, 1320-50 Neubau des Chors. Verlust des mittelalterlichen Putzes bei Neugestaltung des Inneren 1958-65. Moderne Glasfenster von Alfred Manessier. Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. 
Homepage www.kirche-bremen.de/gemeinden/31_unser_lieben_frauen
Alternative Homepage http://www.denkmalpflege.bremen.de
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Ev. St.-Petri-Dom Hier finden Sie ab August 2016 das Programm zum Tag des offenen Denkmals.
Adresse Am Dom 1, 28195 Bremen Altstadt
Beschreibung Der erste Bremer Dom wurde im Jahr 789 gegründet, ein schlichtes Holzbauwerk, das durch Bischof Willehad geweiht wurde. 792 wurde er wieder zerstört. Mehrere Nachfolgebauten. 1043-1101 Neubau als dreischiffige romanische Säulenbasilika mit zwei Krypten. Der älteste erhaltene Bauteil ist die 1066 geweihte Westkrypta. Um 1250 Einwölbung des zuvor mit flacher Holzdecke geschlossenen Bauwerks. Ab 1370 Kapellenanbauten. Nach einem Brand 1483 ab 1502 Umbau des Nordschiffs zur gotischen Hallenkirche. 1888-1901 umfangreiche Restaurierung im historisierenden Stil unter den Dombaumeistern Salzmann und Ehrhardt. Fünf Domorgeln und ihre Prospekte, Reste des mittelalterlichen Chorgestühls um 1370, Kanzel von 1638. Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. 
Homepage http://www.stpetridom.de
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Ev. St.-Stephani-Kirche Hier finden Sie ab August 2016 das Programm zum Tag des offenen Denkmals.
Adresse Stephanikirchhof, 28195 Bremen Altstadt
Beschreibung Auf dem Steffensberg im äußersten Westen der Altstadt gelegen. 1139 mit St. Wilhadi zu einem Kapitel zusammengeschlossen, erhielt als zweite bremische Kirche Pfarrgerechtigkeit. Die Kirche bestand damals vermutlich als dreischiffige Basilika. Nicht vor der 2. Hälfte des 14. Jhs. erfolgte der Umbau zur Hallenkirche. Nach starken Bauschäden 1888-91 durch Conrad Wilhelm Hase erneuert, wiederum als Basilika. 1944 wurde die Kirche mit allen umliegenden Gebäuden der Steffensstadt nahezu vollständig zerstört. Den 1955 abgeschlossenen Wiederaufbau in vereinfachten Formen leitete der Bremer Architekt Arthur Bothe. Seit 2007 Nutzung als erste Kulturkirche Nordwestdeutschlands. 
Homepage http://www.kulturkirche-bremen.de
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Ev.-luth. Kirche Hemelingen Hier finden Sie ab August 2016 das Programm zum Tag des offenen Denkmals.
Adresse Westerholzstraße 19, 28309 Bremen Hemelingen
Beschreibung 1888-90 nach Plänen von Karl Börgemann, einem Schüler und Mitarbeiter von Conrad Wilhelm Hase, errichtet. Gut erhaltener, typischer Vertreter der Backstein-Neugotik der Hannoverschen Schule. Einrichtung einer selbständigen Pfarre und Bau einer Kirche in dem damals preußischen Industrievorort wurde möglich durch das Engagement eines Kirchenvereins. Gut erhaltene bauzeitliche Ausstattung mit viel hölzernem Inventar: bemalte Holzdecke, Emporen, Gestühl, Kanzel und Schnitzaltar mit Bildern aus dem alten Testament zum Thema Abendmahl. Seit Okt. 2003 mit restauriertem, originalem Radleuchter beleuchtet. Hölzerner Kirchturm. 
Homepage http://www.denkmalpflege.bremen.de
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