Bezirk Harburg

Weitere Informationen zum Thema Denkmalschutz und Denkmaltag erhalten Sie auch bei den Landesdenkmalämtern.

Fachwerkhaus
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Adresse Karnapp 5, 21079 Hamburg Harburg
Beschreibung Das zweigeschossige Fachwerkhaus De Graue Esel wurde um 1645 erbaut und ist damit eines der ältesten derartigen Gebäude in Hamburg. Seit Mitte des 18. Jhs. wurde es für Wohn- und Werkstattzwecke genutzt und 1987/88 vollständig restauriert. Bis heute sind zahlreiche Details des Originalzustands zu finden, wie die gartenseitige Stilgiebelfassade, ein Katzenkopfpflaster im Eingangsbereich, das ursprüngliche Raumgefüge in der Fachwerkkonstruktion und Holzbauelemente mit Schnitzereien. 
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Fahrradtour: Historische Überreste, bekannte und unbekannte Kulturdenkmale
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Adresse Kanalplatz, Treffpunkt, 21079 Hamburg Harburg
Beschreibung Auf der Tour werden markante, bekannte und unbekannte Kulturdenkmale einiger Harburger Stadteile angefahren: Vom Kanalplatz geht es in die Innenstadt, über Eißendorf, Marmsdorf nach Sinstorf und dann über Langenbek und Wilstorf zurück. Ziel sind Industriebauten des 19. Jhs., repräsentative Bauten der aufstrebenden Industriestadt Harburg, die vor dem I. Weltkrieg entstanden, sowie Beispiele des Neuen Bauens der Weimarer Republik, dörfliche Kulturdenkmäler, Kirchen, alte Schulbauten und Arbeiterwohnhäuser. 
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Kontor- und Wohnhaus
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Adresse Kanalplatz 6, 21079 Hamburg Harburg
Beschreibung 1854 in zentraler Hafenlage von einem Harburger Kaufmann als Wohnhaus mit sog. Comptoir errichtet, Hofgebäude als Pferdestall und Lagerhaus genutzt. 1906 erfolgte der Umbau zu einem repräsentativen Kontorhaus für die Reederei und Spedition Renck und Hessenmüller durch die Hamburger Architekten Distel und Grubitz. Aus der beinahe 100-jährigen Nutzungsgeschichte der Harburger Traditionsfirma sind Schriftzüge und Teile der historischen Kontorausstattung erhalten. Schnitte an den Innenwänden zeigen die frühere Farbigkeit. Heute ist das Gebäude im Besitz einer privaten Eigentümergemeinschaft, die schrittweise eine denkmalgerechte Sanierung und Modernisierung verfolgt. 
Homepage http://www.bcaumanns.de/tag-des-offenen-denkmals/
Alternative Homepage http://www.denkmalstiftung.de/denkmaltag
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Portalkran am Lotsekai
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Adresse Lotsekai, 21079 Hamburg Harburg
Beschreibung Der Liebherr-Portalkran von 1972 symbolisiert die industriell-gewerbliche Epoche der etwa 1000-jährigen Geschichte des Harburger Binnenhafens. Er wurde von der Firma Mulch Güterservice über mehrere Jahrzehnte bis 2006 für den Umschlag von Schüttgut genutzt. Nach Verlagerung des Betriebs ging der Kran an die KulturWerkstatt Harburg e. V. über, die den denkmalgerecht sanierten betriebsbereiten und begehbare KulturKran als Open-Air-Veranstaltungsort nutzt. Zwei, aus den 1960er-Jahren stammende Eisenbahnwaggons, ein Schiebewandwagen, Bauart Hbis 299 und ein Güterwagen, Bauart Gbs 213, ergänzen das Ensemble. 
Homepage http://www.kulturwerkstatt-harburg.de/Seiten/hafen.html#kran
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Rathaus
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Adresse Harburger Rathausplatz 1, 21077 Hamburg Harburg
Beschreibung 1892 nach Entwürfen von Christoph Hehl im Stil der flämischen Renaissance fertiggestellt. Der Backsteinbau besitzt eine prachtvoll geschmückte Fassade, die sich in einen vorspringenden Mitteltrakt und zwei kleinere Seitenrisalite gliedert. Großer Sitzungssaal mit historischen Glasmalereien auf den Fenstern, Dachboden mit Uhrwerk der Turmuhr, die an Stelle des Harburger Wappens getreten ist. 
Homepage http://www.hamburg.de/harburg
Alternative Homepage http://www.hamburg.de/kulturbehoerde/offenes-denkmal
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Speicher am Kaufhauskanal - Neues Kaufhaus
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Adresse Blohmstraße 22, 21079 Hamburg Harburg
Beschreibung Der ehemalige Umschlagschuppen von 1827, ein Fachwerkbau mit drei Lagerböden, gilt als der älteste Großspeicher Hamburgs, der als Erweiterung des einst 1650 am südlichen Ende des Kaufhauskanals gelegenen Alten Kaufhauses gebaut wurde. 1881 wurde er zu Gunsten der Cuxhavener Bahn an den heutigen Standort versetzt und 1888 um einen Comptoiranbau ergänzt. Versteckt hinter einer Gründerzeitvilla zeigt er noch viele Rudimente der Arbeiten am Wasser aus dem 19. Jh. Seit 1956 als Lager genutzt, ließ ihn der in Harburg geborene Besitzer Rolf Lengemann restaurieren und für Veranstaltungen herrichten. 
Homepage http://www.speicher-am-kaufhauskanal.com
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Wartesaal Kunstverein Harburger Bahnhof
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Adresse Hannoversche Straße 85, Bahnhof über Gleis 3 und 4, 21079 Hamburg Harburg
Beschreibung Der Fernbahnhof Harburg wurde 1872 an seinem jetzigen Standort in Betrieb genommen. 1896/97 Bahnhofsgebäude von Hubert Stier als Backsteinrohbau mit romanischen und norddeutsch-gotischen Formen errichtet. Im ehemaligen prunkvollen 300 qm großen Wartesaal erster Klasse mit Holz-Kassettendecke befindet sich heute der Kunstverein Harburger Bahnhof. Der Raum ist neben dem Literaturhaus einer der wenigen erhaltenen Versammlungsräume mit freistehender Deckenkonstruktion in Hamburg und zugleich die letzte historische Bahnhofswartehalle. 
Homepage http://www.kvhbf.de
Alternative Homepage http://www.denkmalstiftung.de/denkmaltag
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Merkmale

       


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