Kreis Goslar

Bad Harzburg
Clausthal-Zellerfeld
Goslar
Liebenburg

Denkmale

Bad Harzburg

Ev.-luth. St.-Andreas-Kirche Hier finden Sie ab August 2016 das Programm zum Tag des offenen Denkmals.
Adresse An der Kirche 14 a, 38667 Bad Harzburg Bündheim
Beschreibung Urkundlich erstmalig 1498 erwähnt. Ältestes Datum stammt von 1610. Bündheimer Altar 1709 der Goslarer Bildschnitzer-Werkstatt Lessen ursprünglich aus dem Vorgängerbau der Bad Harzburger Luther-Kirche. 
Homepage http://www.st-andreas-buendheim.de
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Clausthal-Zellerfeld

Ev.-luth. St.-Salvatoris-Kirche Hier finden Sie ab August 2016 das Programm zum Tag des offenen Denkmals.
Adresse Goslarsche Straße, Bornhardtstraße, 38678 Clausthal-Zellerfeld Zellerfeld
Beschreibung Einzige Steinkirche des Oberharzes. Erbaut nach dem großen Zellerfelder Stadtbrand 1672. 1675-83 errichtet als einschiffiger Massivbau, 1863 Umbau in dreischiffige, neugotische Hallenkirche mit zwei Kreuzflügeln durch Conrad Wilhelm Hase, Orgelprospekt von Arp Schnittger 1701, Schuke-Orgel sowie Flügelaltar von Werner Tübke 1997. 2010-15 saniert und restauriert. 
Homepage https://kirchengemeinde-zellerfeld.wir-e.de/aktuelles
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Ringer Zechenhaus Hier finden Sie ab August 2016 das Programm zum Tag des offenen Denkmals.
Adresse Ringerhalde 1, beim Sportplatz, 38678 Clausthal-Zellerfeld Zellerfeld
Beschreibung Typisches Oberharzer Zechenhaus mit Grabenbögen, um 1550 für die Grube Rheinischer Wein erbaut und bis Anfang des 20. Jhs. für den Oberharzer Bergbau genutzt. 
Homepage http://www.ringer-zechenhaus.com/
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Goslar

Krypta Kloster Riechenberg Hier finden Sie ab August 2016 das Programm zum Tag des offenen Denkmals.
Adresse Gut Riechenberg, Gethsemanekloster, 38644 Goslar Riechenberg
Beschreibung Das Augustiner-Chorherrenstift Riechenberg wurde 1117 zunächst als Benediktiner-Kloster gegründet. Anfang des 19. Jhs. wurde die leerstehende Stiftskirche als Steinbruch genutzt. Die romanische Krypta ist bis heute erhalten. Seit 1989 lebt dort die ev. Gethsemanebruderschaft und führt ein Haus der Stille und Einkehr. 
Homepage http://www.gethsemanekloster.de
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Logenhaus Hier finden Sie ab August 2016 das Programm zum Tag des offenen Denkmals.
Adresse Kornstraße 8, 38640 Goslar Altstadt
Beschreibung Ackerbürgerhaus von 1501, geschnitztes Eingangsportal, ab 1624 von Bergverwalter Brendeken aufwendig umgebaut, Eingangsbereich und Diele weitestgehend in diesem Gestaltungszustand. Seit 1808 im Besitz der Freimaurerloge Hercynia zum flammenden Stern. 
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St. Annenhaus Hier finden Sie ab August 2016 das Programm zum Tag des offenen Denkmals.
Adresse Glockengießerstraße 65, 38640 Goslar Altstadt
Beschreibung Zählt zu den ältesten Fachwerkhäusern Goslars, Bauholz der Diele datiert aus 1486/87, 1488 Stiftung als spätmittelalterliches Hospital. Im Gebäude befinden sich Reste einer romanischen Kemenate, eine mittelalterliche Küche, die Hauskapelle mit dem Barockaltar von Jobst Heinrich Lessen, Kruzifixe aus Romanik, Gotik und Renaissance, die Margaretendecke von ca. 1440 und um 1700 eingebaute Kammern. 
Homepage http://www.goslar.de
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St.-Stephani-Kirche Hier finden Sie ab August 2016 das Programm zum Tag des offenen Denkmals.
Adresse Stephanikirchhof, Obere Kirchstraße, 38640 Goslar Altstadt
Beschreibung Nach Stadtbrand 1728 neu erbaute Hallenkirche, 1734 als ev. Barockkirche geweiht. Spätgotisches Kreuzrippengewölbe. Über 15 m hohe barocke, marmorierte Altarwand aus Holz zeigt Abendmahl, heilige Dreifaltigkeit, Johannes den Täufer und heiligen Stephanus. Ausstattung mit reichem Schnitzwerk. Begehbarer Dachstuhl, 30 m lang, 60 m hoher Turm. Freistehender hölzerner Glockenstuhl mit 3 Glocken. 
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Liebenburg

Schroederstollen und Bahnhof Groß Döhren Hier finden Sie ab August 2016 das Programm zum Tag des offenen Denkmals.
Adresse L510 Richtung Weddingen, am Abzweig Klein Döhren, Infotafel Geopfad Salzgitter-Höhenzug, 38704 Liebenburg Groß Döhren
Beschreibung Unter dem Salzgitter-Höhenzug liegt eine der größten Eisenerzlagerstätten Deutschlands. Bis 1982 war sie Grundlage für ausgedehnten Bergbau und prägend für die Entwicklung der Region. Bei Groß Döhren erinnerte man sich 2006 an den verschütteten Eingang zum 1968 stillgelegten Eisenerzbergwerk Georg-Friedrich. In ehrenamtlicher Arbeit wird seitdem der alte Stollen freigelegt und saniert. 
Homepage http://www.schroederstollen.de
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