Hannover



Alte Predigthalle auf dem jüdischen Friedhof
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Adresse An der Strangriede 55, 30167 Hannover
Beschreibung 1864 als Trauerhalle für den jüdischen Friedhof entstanden. Letztes, noch erhaltenes sakrales Bauwerk des Synagogenarchitekten Edwin Oppler. Zugleich Gedenkstätte der früheren Synagogengemeinde für die jüdischen Kriegsgefallenen 1914-18. Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. 
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Christuskirche
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Adresse Conrad-Wilhelm-Hase-Platz 1, 30167 Hannover Nordstadt
Beschreibung 1859-64 von Conrad Wilhelm Hase als Hauptwerk der Hannoverschen Schule erbaut, Musterkirche ev. Kirchenbaus von 1861. Stifter König Georg V. von Hannover. Patronatskirche, 1945 zerstört, 1948-57 Wiederaufbau, 1986-2006 Außenrestaurierung, 2012-15 Dach- und Innenrenovierung. Heute Gemeindekirche, Chorhaus des Mädchenchors Hannover und Internationales Kinder- und Jugendchorzentrum. 
Homepage http://www.christuskirche-hannover.de
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Döhrener Turm
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Adresse Hildesheimer Straße, Ecke Waldhausenstraße, 30173 Hannover Südstadt-Bult
Beschreibung Spätmittelalterlicher Wartturm von 1382, an der ehemaligen Grenze zum Dorf Döhren. In der Vergangenheit beliebtes Ausflugsziel. Endpunkt der ersten Straßenbahnlinie Hannovers. In den 1970er Jahren durch Privatinitiative (Christel Wiedemann) aufwendig restauriert und dadurch der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Nutzung für kulturelle Zwecke und Führungen. 
Homepage http://döhrener-turm.de
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Ev.-luth. Marktkirche St. Georgii et Jacobi
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Adresse Hanns-Lilje-Platz 2, 30159 Hannover Mitte
Beschreibung Älteste der drei Pfarrkirchen in der Altstadt. Im 14. Jh. erbaut. Evangelisch wurde sie 1536. Ihren schlichten und vom Naturton der Backsteine geprägten Charakter erhielt sie beim Wiederaufbau nach den Zerstörungen im II. Weltkrieg. 
Homepage http://marktkirche-hannover.de
Alternative Homepage http://www.familienkunde-niedersachsen.de
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Kalkringbrennofen im Willy-Spahn-Park
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Adresse Mönckebergallee, Höhe Nr. 18, 30453 Hannover Ahlem
Beschreibung Nach dem Hoffmannschen Prinzip 1925 erbaut. 2003 renoviert, einziger Brennofen in der Region. Auf dem Gelände ab ca. 1850 Kalkmergel im Tagebau abgebaut und vor Ort gebrannt. 1938 Erwerb des Geländes durch Ehepaar Spahn, anschließend Terrassierung und Einrichtung einer Obstplantage, bis ca. 1960. Danach Brache, Stiftung an die Stadt und 2004 Eröffnung als Park. 
Homepage http://www.hannover.de
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Kapelle und Altbau des DRK-Krankenhauses Clementinenhaus
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Adresse Lützerodestraße 1, 30161 Hannover List
Beschreibung Die Grundsteinlegung für den rotgelben Backsteinbau erfolgte 1885. 1887 war das Krankenhaus mit 46 Betten bezugsfertig und diente der DRK-Schwesternschaft außerdem als Mutterhaus. Im II. Weltkrieg wurde das Gebäude fast ganz zerstört, nur die Kapelle blieb unversehrt. 1948 begann der planmäßige Wiederaufbau. Für die nächsten Jahre sind umfangreiche Restaurierungen geplant. 
Homepage http://www.clementinenhaus-hannover.de/ueber-uns/drk-krankenhaus-clementinenhaus/geschichte.html
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Kesselhaus der ehemaligen Bettfedernfabrik Werner und Ehlers
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Adresse Zur Bettfedernfabrik 3, 30451 Hannover Linden
Beschreibung Der monumentale Ziegelbau mit 45 m hohem Turm hat drei Geschosse. Der heute noch vorhandene Kessel wurde 1927 gebaut. Die Kesselhöhe beträgt 8 m, die Grundfläche misst 42 qm. Das Kesselhaus ist seit September 2016 zugänglich. Zum Tag des Denkmals wird auch das Kesselinnere nun einsichtbar erläutert. Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. 
Homepage http://www.linden-kesselhaus.de
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St. Martinskirche Hannover
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Adresse An der Martinskirche 15 , 30449 Hannover Linden
Beschreibung Der Turm aus den Jahren 1728 und 1855 (C. W. Hase), neben dem separat stehenden Kirchenschiff von 1957. Dieses wurde von dem Architekten Dieter Oesterlen, der mit der St. Martinskirche den ersten ev. Kirchenneubau in Hannover nach Kriegsende schuf. Innen: z.B. Altarwand mit Darstellung des himmlischen Jerusalem v. K. Arnold. Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. 
Homepage http://www.kirche-in-linden.de/kirche_in_linden/kg_st_martin_linden
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