Kreis Düren

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Aldenhoven

Alter Turm
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Adresse Alte Turmstraße 30, 52457 Aldenhoven
Beschreibung Wahrzeichen der Gemeinde, Symbol der Partnerschaft mit der Stadt Albert und Teil des Aachener Tors. Gut erhaltener Rest der Befestigungsanlage aus dem 15. Jh. Der Backsteinrundturm wurde in den Nachkriegsjahren wiederaufgebaut und seit 2001 von den St.-Sebastianus-Schützen zu einem Schützen- und Heimatmuseum ausgebaut. 
Homepage http://www.sebastianus-aldenhoven.de/geschichte/geschichte.php
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Bergbaumuseum Haus Vaahsen
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Adresse Dietrich-Mülfahrt-Straße 8 a, 52457 Aldenhoven
Beschreibung An Stelle einer älteren Hofanlage von 1573 in Anlehnung an die Gnadenkapelle, 1665 als Kapuzinerkloster erbaut. Nach der Aufgabe durch die Patres zum Gutshof umfunktioniert. In den 1950er Jahren stillgelegt,1996 von der Gemeinde Aldenhoven dem bergmännischen Traditionsverein zur Errichtung eines Museums überlassen. 1997 November Eröffnung des Bergbaumuseums für Stein- und Braunkohle. 
Homepage http://www.bergmaennischer-traditionsverein.de/bergbaumuseum/
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Herrenhaus der Deutschordens-Kommende
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Adresse Kirchstraße 1, 52457 Aldenhoven Siersdorf
Beschreibung 1219 Schenkung der Anlage an den Deutschen Orden. Nach Zerstörung Wiederaufbau der Burg 1578 in Renaissanceformen. Um 1750 barocke Umgestaltung und Erweiterung. Seit dem II. Weltkrieg Ruine. Seit 2012 Maßnahmen zur Bestandssicherung. Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. 
Homepage http://www.kommende-siersdorf.de/index.php?seite=vergangenheit.inc&seitenbereich=vergangenheit
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Düren

Ehem. Rathaus Birkesdorf
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Adresse Zollhausstraße 40, 52353 Düren Düren Birkesdorf
Beschreibung Das Ende des 19. Jhs. im neugotischen Stil errichtete Rathaus der Gemeinde Birkesdorf wurde nach der kommunalen Neugliederung 1972 als Außenstelle der Stadtverwaltung Düren genutzt. Der Tag des offenen Denkmals bietet die Gelegenheit, das frühere Verwaltungsgebäude vor der bevorstehenden Umnutzung zu Wohnzwecken zu besichtigen.  
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Ev. Friedhof
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Adresse Kölnstraße 97-99, 52349 Düren Innenstadt
Beschreibung 1825 angelegter und bis heute genutzter Friedhof. Monumentale Grabanlagen der wilhelminischen Ära für Dürener Industriellenfamilien von rheinischen Bildhauern. Umfangreiche Sanierung 2001-06 durch Spenden und Fördermittel. 
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Kirche St. Michael
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Adresse Ardennenstraße 117, 52355 Düren Lendersdorf
Beschreibung Katholische Pfarrkirche des 15. Jhs. Dreischiffige Hallenkirche mit erhöhtem Mittelschiff. Benedikt-Dreyer-Altar, dreiflügeliger Schreinaltar um 1525. 
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LVR-Klinik Düren, ehemaliges Bewahrungshaus
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Adresse Meckerstraße 15, 52353 Düren
Beschreibung Das 1874 erbaute Bewahrungshaus, in dem bis 1986 psychisch kranke Rechtsbrecher behandelt wurden, steht für eine Reform der Psychiatrie im Rheinland. Mit der Schaffung einer besonders gesicherten Einrichtung für die sog. gefährlichen Irren konnte ab 1900 eine offene Psychiatrie gewagt werden. In seiner Architektur ähnelt dieses Haus mit seinem Treppenturm und den vielen Fensterachsen den Fabrikgebäuden der damaligen Zeit. 
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LVR-Klinik Düren, Kirche
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Adresse Meckerstraße 15, 52353 Düren Düren
Beschreibung 1876 als Kuppelbau errichtet und dient als Simultankirche für evangelische und katholische Gottesdienste. Um 1930 wurde sie um ein dreischiffiges Langhaus erweitert. Aus dieser Zeit stammt eine Plastik von J. Rübsam ( Dreifaltigkeit) sowie die Orgel der Bonner Werkstatt Kleis. In den 1950er Jahren wurden die Fenster durch die Glasmalerei-Werkstatt Gassen nach Entwürfen von E.O. Köpke neu gestaltet und ein Kreuz von E. Mataré erworben.  
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Stadtmuseum Düren, altes Düren
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Adresse Markt, 52349 Düren
Beschreibung Die historische Innenstadt ist 1944 dem Bombenhagel des II. Weltkriegs zum Opfer gefallen. Wenige Gebäude haben die Angriffe überstanden. Das Gesicht der Stadt ist heute maßgeblich geprägt durch Bauten der Nachkriegszeit.  
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Hürtgenwald

Doppelhaushälfte
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Adresse Simonskall 2, 52393 Hürtgenwald Simonskall
Beschreibung Erbaut vor 1608, mit massivem Untergeschoss aus Bruchsteinen und Obergeschoss aus Fachwerk, welches sich an einen ehemaligen Wehrturm aus Bruchsteinen anschließt. Schießscharten am Wehrturm. Baubiologisch restauriert. 
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