Köln



Ehemaliges Haus Katzenburg
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Adresse Hauptstraße 114, 50996 Köln Rodenkirchen
Beschreibung Um 1880 erbautes, freistehendes Wohnhaus mit Satteldach. Massive Konstruktion aus Ziegelstein. Die Fassade ist mit Schmuckdetails verziert. Zwerchhaus mit Fachwerkkonstruktion. 2013 Kernsanierung mit Beibehaltung des originalen Treppenhauses und Holzbodens im Erd- und Obergeschoss. Prunkvoller Terrazzoboden im Eingangsbereich. Heute befindet sich hier die in focus Galerie für Fotografie. 
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Farina-Haus, Geburtshaus der Eau de Cologne
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Adresse Obenmarspforten 21, 50667 Köln Altstadt
Beschreibung Das Farina-Haus ist seit 1709 Stammsitz von Johann Maria Farina gegenüber dem Jülichs Platz, der ältesten Parfumfabrik der Welt. Hier werden im Duftmuseum 300 Jahre Parfumgeschichte lebendig. Das Eckhaus wurde auf römischen Kellergewölben errichtet und 1849 über drei Grundstücke erweitert. 1899 erhielt das Gebäude eine Fassade in neubarocken Formen, die nach Kriegsbeschädigungen 1952 restauriert wurde. 
Homepage http://www.farinahaus.de
Alternative Homepage http://www.farina.org
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Haus der Kölner Freimaurer
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Adresse Hardefuststraße 9, 50677 Köln
Beschreibung Das Haus der Kölner Freimaurer beherbergt ein weltweit einzigartiges Wandgemälde. Entstanden 1964 ist es auf Gips und gleichzeitig direkt auf die Wand gemalt. Das Bild stellt in beeindruckender Größe den Weg des Menschen, den Kosmos und die Beziehungen des Menschen zu seiner Umwelt dar. Es komprimiert die über 300 Jahre alte freimaurerische Weltanschauung auf 15 qm. 
Homepage http://www.freimaurer-orden.koeln
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Kath. St.-Paul-Kirche
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Adresse Kleingedankstraße 6, 50677 Köln Neustadt-Süd
Beschreibung 1905-08 im Stil der Spätgotik durch den Architekten Stephan Mattar errichtet. Gilt neben St. Agnes als besterhaltenes Beispiel für den Kirchenbau in der Kölner Neustadt. Die 1943 zerstörten Turmhelme wurden nicht wieder aufgebaut. Ursprünglich einheitlich gestaltetes Mobiliar ist teilweise erhalten: der filigran gestaltete Marienaltar von 1910, nach einem Entwurf des Kirchenarchitekten gestaltet, sowie der monumentale Hochaltar des Bildhauers Paul Simon von 1930. Beim Bau und beim Wiederaufbau nach dem Krieg als auch bei der Ausstattung haben sich auch Gemeindemitglieder in besonderer Weise engagiert. 
Homepage http://www.sankt-severin.de/
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Lutherkirche
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Adresse Merheimer Straße 112, 50733 Köln Nippes
Beschreibung 1886-89 nach Plänen des Architekten August Albes im Stil der Hannoverschen Schule der Neugotik errichtet. Dreischiffige Backsteinhallenkirche. Beispiel für den preußischen Kirchenbau, der sich die norddeutsche Backsteingotik zum Vorbild nahm. Die erhaltene originale Ausstattung mit Ausmalung wurde sorgfältig restauriert. Seit 2002 auch als Kulturkirche genutzt. 
Homepage http://www.lutherkirche-nippes.de/lutherkirche/historie/
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St.-Gertrud-Kirche
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Adresse Krefelder Straße 57, 50670 Köln Neustadt-Nord
Beschreibung 1961-66 erbaute Kirche, die zu den Hauptwerken des Kölner Architekten Gottfried Böhm zählt. Sie ist beispielhaft für die konstruktiven und ästhetischen Möglichkeiten des Materials Beton. Ab 2010 wurde die Nutzung der Kirche zu einem Ort des Dialogs mit der zeitgenössischen Kunst und Kultur erweitert. Selten finden noch Gottesdienste statt, im Vordergrund steht die Begegnung von Kirche und Kultur. 
Homepage http://gemeinden.erzbistum-koeln.de/st-agnes-koeln/kirchen/st_gertrud/
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St.-Maria Magdalena und Lazarus-Kapelle auf Melaten
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Adresse Aachener Straße 204, 50931 Köln Lindenthal
Beschreibung Die Kapelle am Südrand des Melaten wurde bereits 1245 durch Erzbischof Konrad von Hochstaden als Kirche für die Aussätzigen und Leprakranken von Köln geweiht. Es handelt sich um einen frühen gotischen Bau mit einem größeren Hauptschiff (für die damaligen Kranken) und einem Seitenschiff für die Gesunden. Bemerkenswert sind u. a. die vier Glasfenster, die Hermann Gottfried 1975 gestaltet hat. 
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Ulrepforte
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Adresse Sachsenring 42, Eingang Ulrichstraße, 50677 Köln Neustadt-Süd
Beschreibung Um 1220 erbaut, gehörte sie als Kriegspforte zur mittelalterlichen Stadtmauer. Um 1400 wurde das Tor zugemauert und eine Windmühle auf dem nördlichen Flankierturm aufgesetzt, gleichzeitig Errichtung einer Warte vor der Ulrepforte, ein rechteckiger Verteidigungsbau, nach 1815 durch eine preußische Kaponniere ersetzt. Nach Abriss der Stadtmauer um 1885 Bau eines Restaurants auf der Kaponniere, der verfallene Mühlenturm wurde mit einer Aussichtsgalerie versehen. Im II. Weltkrieg teilzerstört, 1955 von den Roten Funken in Erbpacht genommen und saniert. Zur Ausstattung gehört eine große Tischplatte mit Darstellung des Funkenlebens des 19. Jhs. in farbigen Holztäfelchen. Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. 
Homepage http://www.rote-funken.de/index.php/rote-funken/geschichte/die-ulrepforte
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