Köln



Alte Feuerwache Hier finden Sie ab August 2016 das Programm zum Tag des offenen Denkmals.
Adresse Melchiorstraße 3, 50670 Köln Neustadt-Nord
Beschreibung In der nördlichen Neustadt wurde 1890 ein neues Hauptfeuerwehrgebäude fertiggestellt. Auf dem großen Areal war auch der städtische Reinigungsbetrieb mit seinen Fahrzeugen untergebracht. Der aus Backstein errichtete Gebäudekomplex im Stil der Gründerzeit wurde im II. Weltkrieg teilweise zerstört und in der Nachkriegszeit nicht vollständig wieder aufgebaut. Als die Gebäude zu eng für eine moderne städtische Feuerwehr wurden, verfügte der Stadtrat 1974 den Abriss. Das Bürgerzentrum Alte Feuerwache setzte sich erfolgreich für den Erhalt und die Nutzung der Gebäude als Bürger-, Kommunikations- und Kulturzentrum ein. Von 1987 bis 1995 wurde die Alte Feuerwache in Bauabschnitten erweitert und renoviert. 
Homepage http://www.altefeuerwachekoeln.de
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Alte Feuerwache - Comedia Theater Hier finden Sie ab August 2016 das Programm zum Tag des offenen Denkmals.
Adresse Vondelstraße 4-8, 50677 Köln Neustadt-Süd
Beschreibung Dort, wo 99 Jahre lang die Feuerwehr beheimatet war, arbeiten jetzt Schauspieler, Bühnentechniker und Musiker, spielen Kinder oder Senioren Theater. In den Keller des Denkmals musste eine aufwendige Lüftung eingebaut werden und auch die Theater-Technik im Neubau schafft viel auf engstem Raum. 
Homepage http://www.comedia-koeln.de
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Altes Bahnbetriebswerk Nippes Hier finden Sie ab August 2016 das Programm zum Tag des offenen Denkmals.
Adresse Longericher Straße 249, Bahnunterführung, 50739 Köln Longerich/Bilderstöckchen
Beschreibung Das Bahnbetriebswerk in Nippes entstand 1914, um die großen Güterbahnhöfe Gremberg und Gereon zu entlasten. Bis 1991 wurden hier die Lokomotiven der Deutschen Bundesbahn gewartet und für die nächste Fahrt wieder startklar gemacht. 1992 zog das Rheinische Industriebahn Museum (RIM) in das heute denkmalgeschützte Bahnbetriebswerk ein. In der großen Sammlung des RIM e.V. befinden sich unter den Triebfahrzeugen und Waggons auch einige bei Deutz in Köln gebaute Lokomotiven. 
Homepage http://www.rimkoeln.de
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Antoniterkirche Hier finden Sie ab August 2016 das Programm zum Tag des offenen Denkmals.
Adresse Schildergasse 57, 50667 Köln Altstadt-Nord
Beschreibung Gotische Kirche, gehörte zum Kloster des Bettelordens der Antoniter. 1802 erste protestantische Kirche in Köln. Heute befinden sich im Kirchenraum drei bedeutende Werke des im Nationalsozialismus verfemten Künstlers Ernst Barlach: Lehrender Christus, Kruzifix II, Der Schwebende. Peter-Orgel 2013 umfangreich restauriert und erweitert worden. Zu den alten Registern kamen u. a. diverse Oktavkoppeln, eine neue große Setzeranlage, ein zweites Gebläse und ein Zimbelstern hinzu, vor allem aber das Auxiliar, ein komplettes neues Werk, dessen Register man unabhängig voneinander auf jedem Manual einsetzen kann. 
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Auferstehungskirche - eine kulturelle und soziale Begegnungsstätte Hier finden Sie ab August 2016 das Programm zum Tag des offenen Denkmals.
Adresse Kopernikusstraße 34, 51065 Köln Buchforst
Beschreibung Als international viel beachtetes Beispiel für den Kirchenbau der 1960er Jahre wurde die Auferstehungskirche 1992 unter Denkmalschutz gestellt. Im Mai 2005 musste die evangelische Kirchengemeinde die Kirche aus finanziellen Gründen schließen. Im Rahmen des Modellprojekts Kirchenumnutzungen NRW erwarb die GAG Immobilien AG das Gotteshaus. In enger Absprache mit der Denkmalpflege ließ die Immobiliengesellschaft die Kirche sanieren und ermöglichte ihre weitere Nutzung als Kirche der evangelischen Gemeinde. Die GAG sorgt mit ihrem Sozialmanagement und der Öffentlichkeitsarbeit dafür, dass die Kirche als Begegnungsstätte für alle Generationen, Kulturen und Religionen und als Präsentationsfläche für Biografien, Kunstausstellungen und Kulturevents genutzt wird. Hier fanden Ausstellungen von Markus Lüpertz und AR Penck und Heinrich Böll sowie zahlreiche Konzerte statt. 
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Baptisterium Hier finden Sie ab August 2016 das Programm zum Tag des offenen Denkmals.
Adresse Dionysoshof, Ostseite des Doms unterhalb des Chors, 50667 Köln Altstadt-Nord
Beschreibung Östlich des Domchores wurden schon 1866 Reste einer frühchristlichen Taufstätte gefunden, für deren Becken der damalige Dombaumeister Richard Voigtel einen Schutzbau aus Ziegelstein errichten ließ. Der archäologische Fund gilt nicht nur kirchenhistorisch sondern auch für die Stadtgeschichte als bedeutendes Denkmal. Als wichtiger Bestandteil der Neugestaltung der Domumgebung hat das Taufbecken aus der Zeit kurz nach 500 n. Chr. einen würdigen Rahmen im Stadtbild erhalten. 
Homepage http://www.museenkoeln.de
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Brauhaus Hier finden Sie ab August 2016 das Programm zum Tag des offenen Denkmals.
Adresse Frankenwerft 19, 50667 Köln Altstadt-Nord
Beschreibung Würden sich Besitzer und Bewahrer des seit 1992 als Denkmal eingetragenen Altstadthauses im großen Erdgeschossraum treffen, käme eine sehr bunte Runde zusammen: ein in seiner Zeit berühmter Kreuzritterförderer aus der Romanik, ein Brauer der Renaissance mit einem Faible für Gleichnisse und die Segschneiders, zwei Auswärtige, die um 1775 ihr Glück in Köln suchten und vielleicht fanden. Alle waren oder wurden mit dem Haus Kölner und hinterließen ihre Spuren direkt am Rhein. 
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Christuskirche Hier finden Sie ab August 2016 das Programm zum Tag des offenen Denkmals.
Adresse Dorothee-Sölle-Platz 1, Herwarthstraße, 50672 Köln Neustadt-Nord
Beschreibung Am neugotischen Kirchturm der Christuskirche entstand anstelle des Nachkriegsbaus ein außergewöhnliches Architekturensemble aus historischer Bausubstanz, neuem Kirchenschiff und modernen Gemeinderäumen. 
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Denkmale im Kölnischen Stadtmuseum Hier finden Sie ab August 2016 das Programm zum Tag des offenen Denkmals.
Adresse Zeughausstraße 1-3, 50667 Köln Altstadt-Nord
Beschreibung In Kölnischen Stadtmuseum befinden sich viele Denkmale, die an die zahlreichen Geschichten aus der Vergangenheit Kölns erinnern. 
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Design Post Hier finden Sie ab August 2016 das Programm zum Tag des offenen Denkmals.
Adresse Deutz-Mülheimer-Straße 22a, 50679 Köln Deutz
Beschreibung Die ehemalige Paketposthalle in Deutz, heute DESIGN POST, wurde zwischen 1910 und 1913 als ursprünglich achtschiffige Halle in Dreigelenk-Stuhlbinder-Konstruktion errichtet. Bis in die 1990er Jahre wurde sie als Post-Bahnhofshalle genutzt. Nach dem denkmalgerechten Umbau der Halle betreibt hier seit 2006 die DESIGN POST einen Showroom für internationales Möbel- und Designmarken. Das Denkmal gehört zur Via Industrialis, die seit März 2015 Orte zur Kölner Industriegeschichte im Internet präsentiert. 
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