Kreis Görlitz

Görlitz
Kottmar
Markersdorf
Neißeaue

Görlitz

Kirche
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Adresse Neißetalstraße 59, 02828 Görlitz Ludwigsdorf
Beschreibung Spätromanische Chorturmkirche des 13. Jhs. mit frühgotischem Portal. Romanische Fenster im Chorturm, ca. 1540 gotisch eingewölbtes Kirchenschiff. 1991 wiederhergestellt. Barocke Kanzel und mechanische Schleifladenorgel von 1872. 
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Kottmar

Ev. Kirche
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Adresse Dorfstraße, 02708 Kottmar Kottmarsdorf
Beschreibung 1736 erbaut, Dorfkirche im ländlichen Barock mit hölzernem Taufengel aus der Erbauungszeit. Neugotischer Kirchturm von 1854. 
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Fabrikantenvilla
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Adresse Jahnstraße 22, 02739 Kottmar Eibau
Beschreibung Das ehmalige Wohnhaus des Textilfabrikanten S. Wolle. Erbaut 1900. Prächtiger historisierender Klinkerbau, zum Garten Altan mit hölzernem Sprenggiebel. Von Ortshistorischer und baugeschichtlicher Bedeutung. Zzt. in Renovierung. 
Homepage http://www.villaeibau.de
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Faktorenhof
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Adresse Hauptstraße 214 a, 02739 Kottmar Eibau
Beschreibung Um 1717 im Ständerbau errichtetes Herrenhaus. Überdurchschnittlich hohe Blockstube und eine der letzten erhaltenen Schwarzküchen der Oberlausitz. Meterdicke Wände, barocke Deckenmalerei, massive Türen mit Stahlbändern und Rosetten. Balkenriegel und verzierte Fensterläden lassen den ehemaligen Reichtum erahnen. Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. 
Homepage http://faktorenhof-eibau.de
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Markersdorf

St.-Ursula-Kirche
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Adresse Kirchweg 9, 02829 Markersdorf Friedersdorf
Beschreibung 1661 abgebrannt, 1663 wieder eingeweiht. Weitgehend erhaltene gotische Hallenkirche mit barocker Innenausstattung, zahlreichen Stuckornamenten, 37 Emporenbildern von 1701 mit biblischen Szenen in typischer Bauernmalerei, Altar von Georg Baniß aus Zittau 1668 aufgestellt. Die Altarbilder stammen von Friedrich Kremsier. 2015-16 Sanierung der Innenraumschale. Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. 
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Neißeaue

Kirche Zodel
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Adresse Dorfstraße 81a, 02829 Neißeaue Zodel
Beschreibung 1346 Ersterwähnung. Saalkirche, verputzter Bruchsteinbau mit einem fast quadratischen Saal wird von einem ebenfalls fast quadratischen, eingezogenen Chor und einem Westturm ergänzt. Der Turm wird von einem Giebeldach mit Laterne abgeschlossen. Im Inneren von einem Netzgewölbe aus dem 15. Jh. überfangen. Schlichte Holzemporen und eine stattliche Holzkanzel aus dem 17. Jh., ein spätgotischer Flügelaltar von 1504, ein Stuckepitaph von 1720 und einige Lausitzer Kreuze aus dem 18. Jh. Bei der Restaurierung der Kriegsschäden 1949/50 wurden wertvolle Wandmalereien aus der Erbauungszeit freigelegt. An den Chorwänden traten umlaufende böhmisch beeinflusste Malereien zutage. Apostelfiguren in Architekturrahmen an den Wänden sowie Christus in der Mandorla zwischen den Evangelisten im Chorgewölbe sind erhalten. Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. 
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