Kreis Görlitz

Ebersbach-Neugersdorf
Görlitz
Königshain
Kottmar
Markersdorf
Neißeaue
Reichenbach / O.L.
Vierkirchen
Zittau

Ebersbach-Neugersdorf

Bismarckturm
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Adresse Seifhennersdorfer Straße 14, 02727 Ebersbach-Neugersdorf Neugersdorf
Beschreibung 1904 im Auftrag des Naturwissenschaftlichen Vereins Neugersdorf auf dem Hutungsberg errichtet. Aussichtsturm 19,5 m hoch, aus Sandsteinquadern auf Granitfundament. Am Turm befindet sich eine schöne Parkanlage. Wiedereröffnung nach Restaurierung Juli 1993. Seit 2014 vom Verein Team Bismarckturm Neugersdorf e.V. gepflegt und betreut. Eigentum der Stadtverwaltung Ebersbach-Neugersdorf. 
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Görlitz

Kirche
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Adresse Neißetalstraße 59, 02828 Görlitz Ludwigsdorf
Beschreibung Spätromanische Chorturmkirche des 13. Jhs. mit frühgotischem Portal. Romanische Fenster im Chorturm, ca. 1540 gotisch eingewölbtes Kirchenschiff. 1991 wiederhergestellt. Barocke Kanzel und mechanische Schleifladenorgel von 1872. 
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Kottmar

Ev. Kirche
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Adresse Dorfstraße, 02708 Kottmar Kottmarsdorf
Beschreibung 1736 erbaut, Dorfkirche im ländlichen Barock mit hölzernem Taufengel aus der Erbauungszeit. Neugotischer Kirchturm von 1854. 
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Fabrikantenvilla
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Adresse Jahnstraße 22, 02739 Kottmar Eibau
Beschreibung Das ehmalige Wohnhaus des Textilfabrikanten S. Wolle. Erbaut 1900. Prächtiger historisierender Klinkerbau, zum Garten Altan mit hölzernem Sprenggiebel. Von Ortshistorischer und baugeschichtlicher Bedeutung. Zzt. in Renovierung. 
Homepage http://www.villaeibau.de
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Faktorenhof
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Adresse Hauptstraße 214 a, 02739 Kottmar Eibau
Beschreibung Um 1717 im Ständerbau errichtetes Herrenhaus. Überdurchschnittlich hohe Blockstube und eine der letzten erhaltenen Schwarzküchen der Oberlausitz. Meterdicke Wände, barocke Deckenmalerei, massive Türen mit Stahlbändern und Rosetten. Balkenriegel und verzierte Fensterläden lassen den ehemaligen Reichtum erahnen. Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. 
Homepage http://faktorenhof-eibau.de
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Königshain

Schlossanlage
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Adresse Dorfstraße 29, 02829 Königshain
Beschreibung 1298 erstmals erwähnt. Ältestes Gebäude ist der sog. Steinstock aus dem 15. Jh., Wasserschloss von 1680. 1764-66 Neues Schloss und Park im barockem Stil mit Flügelbauten, Kavaliershaus und Wirtschaftsgebäuden von Carl Adolf Gottlob von Schachmann errichtet, Reste der Hofmauer erhalten. 2004-06 saniert. 
Homepage http://www.koenigshain.com/schloss.html
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Markersdorf

St.-Ursula-Kirche
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Adresse Kirchweg 9, 02829 Markersdorf Friedersdorf
Beschreibung 1661 abgebrannt, 1663 wieder eingeweiht. Weitgehend erhaltene gotische Hallenkirche mit barocker Innenausstattung, zahlreichen Stuckornamenten, 37 Emporenbildern von 1701 mit biblischen Szenen in typischer Bauernmalerei, Altar von Georg Baniß aus Zittau 1668 aufgestellt. Die Altarbilder stammen von Friedrich Kremsier. 2015-16 Sanierung der Innenraumschale. Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. 
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Neißeaue

Kirche Zodel
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Adresse Dorfstraße 81a, 02829 Neißeaue Zodel
Beschreibung 1346 Ersterwähnung. Saalkirche, verputzter Bruchsteinbau mit einem fast quadratischen Saal wird von einem ebenfalls fast quadratischen, eingezogenen Chor und einem Westturm ergänzt. Der Turm wird von einem Giebeldach mit Laterne abgeschlossen. Im Inneren von einem Netzgewölbe aus dem 15. Jh. überfangen. Schlichte Holzemporen und eine stattliche Holzkanzel aus dem 17. Jh., ein spätgotischer Flügelaltar von 1504, ein Stuckepitaph von 1720 und einige Lausitzer Kreuze aus dem 18. Jh. Bei der Restaurierung der Kriegsschäden 1949/50 wurden wertvolle Wandmalereien aus der Erbauungszeit freigelegt. An den Chorwänden traten umlaufende böhmisch beeinflusste Malereien zutage. Apostelfiguren in Architekturrahmen an den Wänden sowie Christus in der Mandorla zwischen den Evangelisten im Chorgewölbe sind erhalten. Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. 
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Reichenbach / O.L.

Ev. St.-Johannes-Pfarrkirche
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Adresse Kirchplatz 1, 02894 Reichenbach / O.L.
Beschreibung Stileinheitlicher Frühbarockbau mit romanischen Resten aus dem 13. Jh., an der Via Regia gelegen. Mit Kirchhof und mittelalterlicher Wehrmauer aus dem 14.-15. Jh. 1674 nach Stadtbrand als ev. Kirche neu ausgestattet. Wandmalereien aus Offenbarung des Johannes. Bisherige Restaurierungen: 2014 Ratsherrenloge, 2015 ev. Beichtstuhl und die erste Hälfte der Ostwand, 2016 Südempore und Südwand, 2017 Kanzelwand. Weitere Sanierungen sind in Planung. 
Homepage http://www.st-johannes-reichenbach.de
Alternative Homepage http://www.ev-kirche-reichenbach-meuselwitz.de/602.2/index.html
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Vierkirchen

Ev. Pfarrkirche
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Adresse Melaune 42, 02894 Vierkirchen Melaune
Beschreibung Erbaut im 16. Jh. als Filialkirche von Meuselwitz, mit Kirchhof und Einfriedung. Urkundliche Erwähnung um 1523. 1550 ist die Kirche bereits reformiert. 1760 brennt der Turm und ein Teil der Kirche ab. Der Wiederaufbau des Turms erfolgt 1765, 1845 Umbau,1896 Erneuerung des Innenraums. 
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