Erzgebirgskreis

Annaberg-Buchholz
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Annaberg-Buchholz

St.-Annen-Kirche
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Adresse Große Kirchgasse 21, 09456 Annaberg-Buchholz Annaberg
Beschreibung 1502 bezeugte Beteiligung Konrad Pflügers beim Bau des im Grundriss quadratischen Südwestturms. Die Kirche besitzt Schnitzaltäre und einen alten Beichtstuhl. Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. 
Homepage http://www.kirche-annaberg-buchholz.de/seite/232445/st.-annenkirche.html
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St.-Annen-Kirchturm
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Adresse Große Kirchgasse 21, 09456 Annaberg-Buchholz Annaberg
Beschreibung Turmlaterne mit Häuerglocke. Bedeutendste Hallenkirche Obersachsens, 1502 Beteiligung Konrad Pflügers beim Bau des im Grundriss quadratischen Südwestturmes bezeugt. 
Homepage http://www.kirche-annaberg-buchholz.de
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St.-Marien-Bergkirche
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Adresse Frohnauer Gasse, 09456 Annaberg-Buchholz Annaberg
Beschreibung 1502-11 erbaut. Kirche mit bergmännischer Krippe mit 27 fast lebensgroßen geschnitzen Figuren. Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. 
Homepage http://www.kirche-annaberg-buchholz.de/seite/232453/bergkirche-st.-marien.html
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Aue

Herrenhaus Auerhammer
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Adresse Hammerplatz 1, 08280 Aue Auerhammer
Beschreibung Erstmals erwähnt 1526 als Uttenhofer Hammer. Nach zehn Jahren Leerstand und Verfall seit 2002 erste Notsicherungsarbeiten durch den Förderverein Herrenhaus Auerhammer e.V. Bis heute Rekonstruktion des Dachs in altdeutscher Schieferdeckung, Rekonstruktion des Innen- und Außenfachwerks mit Farbgebung nach historischem Vorbild, Wiederherstellung der historischen Holzbalkendecke im Knappensaal. Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. 
Homepage http://www.herrenhaus-auerhammer.de
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Hüttenlaboratorium des Pfannenstieler Blaufarbenwerks
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Adresse Niederpfannenstiel 1, 08280 Aue Niederpfannenstiel
Beschreibung Mit dem gegenüberliegenden Mehrzweckgebäude 1848 als Ersatzneubau für das geschlossene Blaufarbenwerk Zschopenthal errichtet. Wegen der neugotischen Ausführung der Fenster wird es umgangssprachlich als Kapelle bezeichnet. U. a. entwickelte hier der Chemiker Clemens Winkler (1838-1904) die erste Rauchgasreinigungsanlage. Ausstellung zum sächsischen Blaufarbenwesen. 
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Kirche der einstigen Augustiner-Chorherren-Propstei
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Adresse Erdmann-Kircheis-Straße, Friedhof, 08280 Aue Zelle
Beschreibung Als Klosterkirche 1173 errichtet, wichtiges Zeugnis des Erzgebirges, später Gemeindekirche von Zelle, Altar ist barockes Kunstwerk aus dem 17. Jh. 
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Museum
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Adresse Bergfreiheit 1, 08280 Aue
Beschreibung Die Kernsubstanz des ehemaligen Huthauses wurde 1662-63 erbaut. Das heutige Stadtmuseum zeigt Ausstellungen zur Stadtgeschichte und zum Bergbau. 
Homepage http://www.stadtmuseum-aue.de
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Villa Gantenberg
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Adresse Postplatz 3, 08280 Aue
Beschreibung 1905 bat der Auer Industrielle F. W. Gantenberg den Architekten Max Frische aus Leipzig um einen Bau in neuem großräumigen Stil. Den Bau übernahm die Firma Arthur Bochmann. Kronleuchter im Foyer projiziert einen Davidstern auf das Parkett. Bis 1937 privat durch den Besitzer genutzt, danach durch Max Adler und ab 1945 wechselhafte Nutzungsgeschichte. 1991-93 restauriert, seit 1991 als Vereinshaus geöffnet. Seit März 2017 Mehrgenerationenhaus. 
Homepage http://www.buergerhaus-aue.de
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Ehrenfriedersdorf

Stadtpfarrkirche St. Niklas
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Adresse Obere Kirchstraße 10, 09427 Ehrenfriedersdorf
Beschreibung Vor 1300 Bau und Einweihung, Chorturmkirche mit zweischiffiger Halle, Schnitzaltar mit wandelbaren Flügeln vom Meister Hans Witten von 1507, neben der Kirche hist. Denkmalplatz für Gefallene des I. und II. Weltkriegs. Taufstein von 1485 aus Sandstein mit spätgotischen Formen, kurfürstliches Wappen und geschnitztem barocken Aufsatz von 1685, Kreutzbach-Orgel 1889, große Glocke von 1543. 
Homepage http://www.niklaskirche.de
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Eibenstock

Hammerherrenhaus Carlsfeld
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Adresse Schnorr-von-Carolsfeld-Weg 3, 08309 Eibenstock Carlsfeld
Beschreibung Bergunternehmer Veit Hans Schnorr ließ sich um 1680 das Herrenhaus errichten. Es ist neben der Kirche das einzige erhaltene bauliche Zeugnis der Frühgeschichte des Ortes. Ursprüngliche Form als stattlicher Barockbau mit symmetrischer Gliederung und risalitartig überhöhter Mittelachse. Mitte des 19. Jhs. Erwerb durch den Sächsischen Staat und Nutzung als Sitz der Forstverwaltung. Dabei kam es auch zu baulichen Veränderungen an der Fassade. 2010 sollte es abgerissen werden, ein Förderverein kaufte es. Erste Notsicherungsarbeiten 2010-11, seit 2015 Instandsetzung des Dachs und Dachstuhls. Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz . 
Homepage http://hammerherrenhaus.de
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