Saalekreis

Bad Dürrenberg
Braunsbedra
Gröst
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Denkmale

Bad Dürrenberg

Wasserturm
Adresse Thomas-Müntzer-Straße 11, 06231 Bad Dürrenberg 
© Matthias Wolter
© Matthias Wolter
Beschreibung 1942 erbaut, 1999 umgebaut u. seit 2000 als Geschäftsstelle des Zweckverbandes für Wasserversorgung u. Abwasserbeseitigung genutzt, Stahlbetonbau mit quadrat. Grundriss u. Aussenverkleidung aus Freyburger Muschelkalk, oberer Abschluss in Schiefer gedeckte Haube, Gesamthöhe ca. 38 m, in ca. 35 m Höhe begehbare Plattform 
Homepage http://www.zwa-badduerrenberg.de
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Braunsbedra

Schloss Unterhof
Adresse Unterhof, 06217 Braunsbedra Frankleben
© Thorsten Fielon
© Thorsten Fielon
Beschreibung mittelalterl. Waserburg, 1326-1945 im Besitz derer von Bose, 1597-1603 als Renaissance-Vierflügelanlage neu errichtet, Arkadenhof mit toskan. Säulen, am u. im Schloss Bildhauerarbeiten, geschnitzte Holzbalkendecken, Stempelstuckdecke, sog. Fünfsinnezimmer mit Ausmalung des 16. Jh., Verlies, stark verfallene u. gefährdete Anlage, seit 2007 umfangreiche Sanierungsarbeiten 
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Gröst

St.-Kilian-Kirche
Adresse Kirchweg, 06632 Gröst Mücheln
© Dorothea Rüb
© Dorothea Rüb
Beschreibung 1765 von Andreas Hieselhahn an der Stelle eines Vorgängerbaus errichtet, Saalbau mit geradem Chorabschluss und eingezogenem Westturm mit Schieferhelm, innen barocker Kanzelaltar, doppelgeschossige Empore mit Orgel, klassizist. Taufe, seltene Zweimanuale Orgel von Trampeli 1817, Kirchhof mit versch. alten Grabmalen 
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Hohenthurm

Hoher Turm, Bergfried
Adresse Dorfplatz, 06188 Hohenthurm 
© Frank Friedrich
© Frank Friedrich
Beschreibung 934 in Form eines niedrigen röm. Wartturms erbaut, im 12. Jh. erhöht, Bergfried mit ev. Kirche, seit 1995 durch Initiative des Kultur- u. Heimatgeschichtsvereins wieder zu besichtigen, auch Standesamt 
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Krosigk

Wassermühle
Adresse Wassermühle 1, 06193 Krosigk 
© Gemeinde Krosigk
© Gemeinde Krosigk
Beschreibung seit dem 14. Jh. an diesem Standort Wassermühle, durch Kriege, Brände und Unwetter zerstört, immer wieder aufgebaut, 2001 Fertigstellung einer umfassenden Rekonstruktion 
Homepage http://www.krosigker-muehlen.de
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Kötzschau

Betriebsfeld / Lehrstellwerk Leipzig-Leutzsch
Adresse Wallendorfer Straße 61, 06237 Kötzschau Schladebach
Beschreibung eisenbahntechn. Übungsanlage der ehem. Betriebsschule des Reichsbahnamtes Leipzig, 1978-83 entstanden, genutzt von der DB AG bis 1999, versch. Bauformen, teilw. im Maßstab H0, mechan., elektromechan., relaisgesteuert, älteste Teile von Siemens & Halske 1898, seit 2008 im Museum zur Eisenbahn Leipzig - Großkorbetha in Kötzschau, Anlage im Wiederaufbau 
Homepage http://www.koetzschau.de/html/homeneu.html
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Landsberg

Kirche
Adresse Schulstraße 6, 06188 Landsberg Gollma
Beschreibung älteste Teile von 1471 (Bereiche Chor, Kanzelaltar, Taufgestell, Patronatslogen mit wappenbesetzten Brüstungen), baul. Veränderungen im 18. Jh. (u. a. Chorbereich) 
Homepage http://www.ev-kirche-gollma-de
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Kirche
Adresse Kirchstraße 7, 06188 Landsberg Klepzig
Beschreibung 2. H. 12. Jh., Umbauten im 15. Jh. u. 18. Jh., Pfarr- u. Ältestenlogen, Reste von Fresken, mittelalterl. Einzelfiguren, spätgot. Sakramentsnischen, aufwändig gestaltete Sandstein-Taufe mit hölzernem, reich geschnitzen Deckel u. Schwebefigur, zweites Altarraumfenster erneuert 
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Museum Bernhard Brühl
Adresse Hillerstraße 8, 06188 Landsberg 
Beschreibung 1938/39 als Hitlerjugendheim erbaut, nach 1949 Schule, seit 1986 Einrichtung als Museum, 1992 Wiedereröffnug als Museum Bernhard Brühl 
Homepage http://www.stadt-landsberg.de
ALternative Homepage http://www.landsberg-lese.de
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St.-Crucis-Kapelle
Adresse Hillerstraße 8, 06188 Landsberg 
Beschreibung spätroman. Doppelkapelle aus der Zeit der Staufer, Kleinod sakraler Baukunst, um 1200 aus Vorgängerbau entstanden, einst Bestandteil der markgräflichen Burg der sächsischen Ostmark, harmonische Raumkomposition und faszinierender Kapitellschmuck, Schnitzaltar aus der Zeit um 1525 
Homepage http://www.stadt-landsberg.de
ALternative Homepage http://www.landsberg-lese.de
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