Sakralbauten

Kellermikwe

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2015 stießen Archäologen auf eine Kellermikwe aus dem späten 14. oder 15. Jh.: ein erhaltenes jüdisches Ritualbad zur rituellen Reinigung der Gläubigen mit drei Becken und einem weiteren, zu dem eine hölzerne Wasserleitung führt. Es ist geplant, das Denkmal vollständig erlebbar zu machen und über einen Ausstellungsraum zu erschließen. Derzeit wird es für konservierende Baumaßnahmen vorbereitet und ist bis zum Beginn der Bauarbeiten aus Sicherheitsgründen mit Kies abgedeckt.
Dieses Denkmal ist ein Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz
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