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Sakralbauten
Denkmalkategorie

Erhardikapelle

Über dieses Denkmal

Die Erhardikapelle, ein kryptaähnlicher Pfeilerbau, stammt aus der zweiten Hälfte 10. Jhs. Die bayerische Herzogin Judith gehörte zu den wenigen, die eine Pilgerreise ins Heilige Land unternehmen konnten. Nach Tod ihres Mannes unternahm die Witwe eine Reise nach Jerusalem und brachte viele Reliquien mit. Nach Überlieferung war der Schatz so groß, dass die Herzogin eine eigene Schatzkammer errichten ließ, die sogenannte Erhardikapelle, angelehnt an die Ostmauer des römischen Legionslagers.

Programm

Besichtigungsmöglichkeit.

Führung

Wertvolle Romanik im Stiftsbezirk

Zeiten

Sonntag, 14.09.2025 12:30 Uhr | Dauer: 45 Minuten
Sonntag, 14.09.2025 13:30 Uhr | Dauer: 45 Minuten
Sonntag, 14.09.2025 14:30 Uhr | Dauer: 45 Minuten
Sonntag, 14.09.2025 15:30 Uhr | Dauer: 45 Minuten

Bei der Erhardikapelle handelt es sich um eine Saalkirche, die in die zweite Hälfte des 10. Jahrhunderts datiert wird. Durch die inzwischen abgesenkte Lage und die Gestaltung erinnert der Raum an eine Krypta. Doch gibt es hier kein Grab oder Reliquien. Und auch die Verbindungen zwischen dem Heiligen Erhard und diesem frühen Gotteshaus sind eher dürftig, gehörte der Sakralraum doch zum Bereich des Stifts Niedermünster. Die Hintergründe zur Kapelle können Sie mit Renate Kilburg entdecken.

Hinweise


Treffpunkt: in der Kapelle

Kontakt

Dr. Maximilian Fritsch
Stadt Regensburg
0941 507 2453