Sonstiges
Bauruine einer ehemaligen Synagoge
Über dieses Denkmal
1844 eingeweiht. Gebäude mit zeitgenössischen klassizistisch-neugotischen Architekturelementen. Die Westfassade mit großer Rosette und Davidsstern, im Inneren fanden 640 Personen Platz. Im Juli 1944 wurde die Synagoge bei einem Bombenangriff zerstört. Die Fragmente der Synagoge, Apsis und Eingangsportal, werden heute von einer Autowerkstatt und Kunstschmiede genutzt. Im Eingangsportal ist ein Salon, betrieben vom Galeristen Thomas Holthoff.


