Sakralbauten
Französisch-ref. Kirche
Über dieses Denkmal
Die Grundsteinlegung erfolgte 1717, erbaut wurde die Kirche von französisch-hugenottischen und waldensischen Glaubensflüchtlingen in sog. Scheunenform mit Privilegien des Grafen Johann Philipp von Isenburg. Die Weihe erfolgte 1718. Die Kirche hat eine historische Barockfassade mit Dachreiter-Uhrenturm und einen neubarocken Giebel; im Innenraum eine hölzerne Kanzel und Walcker-Orgel von 1838.
Denkmal, dem die DSD helfen konnte


