Industrie
Dampfstraßenwalze
Über dieses Denkmal
Im Jahre 1898 beschloss der Gemeinderat der damaligen „Stadtgemeinde Tübingen“, eine Dampfstraßenwalze zu beschaffen. Die Maschine wurde bei der Maschinen- und Kesselfabrik, Eisen- und Gelbgießerei von G. Kuhn in Stuttgart-Berg beauftragt und am 11. April 1899 per Bahn in Tübingen angeliefert. Heute ist die 15 Tonnen schwere Maschine die älteste erhaltene Dampfstraßenwalze deutscher Herkunft und eine der ältesten erhaltenen Baumaschinen im Land.
