Industrie
Woll- und Seidenweberei Schulenburg & Bessler
Über dieses Denkmal
Anfang des 20. Jahrhunderts standen bereits Werkteile mit Kesselhaus, Kohlebunker, Hochbau I und II und drei Shedfelder. Die Wände und Gebäudeecken entstanden weitgehend aus Glas, um durchlichtete Maschinensäle zu schaffen. Das Treppenhaus auf Hofseite hat ein abstraktes Art-déco-Ornament aus Beton und Glas. Der Geschäftsbereich ist stilistisch am Bauhaus orientiert und wurde 2004 bis 2007 als Bürobereich saniert. Charakteristisch sind die repräsentativen Geschäftsräume im ersten Obergeschoss.


