Sonstiges
Landesdenkmal Klause
Über dieses Denkmal
Die Ursprünge gehen auf das 13. Jh. und die Kreuzzüge zurück. Im frühen 17. Jh. baute ein Franziskanermönch eine zweigeschossige Kapelle in den Fels. 1835-38 ließ der spätere König Friedrich Wilhelm IV. durch den Architekten Karl F. Schinkel die verlassene Ruine zu einer Grabkapelle für den 1346 in der Schlacht von Crécy gefallenen König Johann von Böhmen ausbauen. Künstlerisch gilt sie als wichtiges Spätwerk Schinkels und national bedeutendes frühes Zeugnis der klassizistischen Neuromantik.


