Sakralbauten
Dorfkirche Lebbin
Über dieses Denkmal
Der hölzerne Glockenturm (um 1800) schloss sich einst an einen frühneuzeitlichen Fachwerkbau an, der 1912 durch einen verputzen Saal in dezenter Reformarchitektur ersetzt wurde. Im Inneren zeigt sich noch die ältere Ausstattung: Neben Emporenbrüstung und Gestühl wurden auch die Kanzel (1681) und der Altaraufbau (1694) übernommen. Deren stilistischer Übergang von Renaissance zu Barock harmoniert mit der außergewöhnlichen Jugendstilornamentik, die die Wände und die hölzerne Tonnendecke ziert.
