Fotoquelle: Stadtarchiv Neu-Isenburg
Fotoquelle: Stadtarchiv Neu-Isenburg
Sonstiges
Denkmalkategorie

Hugenottenrathaus

Über dieses Denkmal

Das Hugenottenrathaus wurde 1702 im Rahmen der Stadtgründung von Neu-Isenburg als Flüchtlingssiedlung von Graf Johann Philipp zu Ysenburg errichtet und der Hugenottengemeinde per Testament nach dem Tode des Grafen übertragen, damit die Siedler dort ihre Angelegenheiten in Selbstverwaltung regeln können. Das heutige Wahrzeichen der Stadt wurde 1876 wegen dem aufkommenden Nationalismus abgerissen. Seitdem ist der Marktplatz ein leerer Platz ohne "Point de View".