Gedenkstätte für NS-Zwangsarbeiter des kirchlichen Friedhoflagers Neukölln
Über dieses Denkmal
Gemeinsam betrieben 39 evangelische und drei katholische Kirchengemeinden dieses Lager für über 100 aus der ehemaligen Sowjetunion verschleppte Männer und setzten die teilweise noch Minderjährigen berlinweit zur Zwangsarbeit auf den Friedhöfen der Kirchengemeinden ein. Seit 25 Jahren arbeitet die Evangelische Kirche diese Geschichte auf und der Verein zum Erhalt der Gedenkstätte hält die Erinnerung wach. Eine neue Infowand, die im April 2025 eingeweiht worden ist, zeigt den Kontext kirchlicher Zwangsarbeit.
FÄLLT LEIDER AUS –> Führung
Beginn
Zwangsarbeit in der Ev. Kirche. 14 Uhr, Treffpunkt: vor dem Eingang, Grüner Weg / Netzestraße, Dr. Wolfgang Krogel
Kontakt
Zwangsarbeit in der Ev. Kirche
Beginn
Zwangsarbeit in der Ev. Kirche. 16 Uhr, Treffpunkt: vor dem Eingang, Grüner Weg / Netzestraße, Dr. Wolfgang Krogel (DIE 14-UHR-FÜHRUNG FÄLLT LEIDER AUS)
Kontakt
